Erfolgreiche Rennsaison für die SG Kaarst


Für einen Saisonausklang der besonderen Art verlagerte die Radsportabteilung der SG Kaarst am vergangenen Samstag ihr Training zum Oberkasseler La Bici Shop. Auf Einladung ihres Sponsors Sven Teutenberg trafen sich hier die Kaarster Fahrer zum Abschluss der Sommersaison mit rund dreißig anderen Rennsportbegeisterten zu einer geselligen Ausfahrt. Während die Nachwuchsfahrer zu einer 60km-Runde rheinabwärts starteten, absolvierten die übrigen Rennsportler bei strahlendem Sonnenschein eine Strecke von 100km, die sie in den Naturpark Schwalm-Nette führte. Die abwechslungsreichen Landschaften, das flotte Fahrtempo und die Möglichkeit, mit anderen Fahrern zu fachsimpeln, sorgten für eine kameradschaftliche und entspannte Atmosphäre. Die Ausfahrt bildete den Abschluss einer erfolgreichen Sommersaison, in deren Verlauf die Fahrer der SG Kaarst eine beachtliche Zahl von Top-Platzierungen bei nationalen und internationalen Rennen wie der Tour de Berlin, der Oder-Rundfahrt, dem Rennen im belgischen Waremme, der Tour de Basse Meuse und der Ronde van Twente erreichten. So konnten sich die Spitzenfahrer Frederic Störmann und Alexander Küsters, die beide auch für das NRW-Team starten, in der vergangenen Saison über erste Plätze bei Renn-Events in Büttgen und Herford sowie über mehrere Podiumsplätze freuen. Beide Fahrer werden sich in den kommenden Tagen intensiv auf ihre Teilnahme bei der hochkarätig besetzten Tour de Tobago vorbereiten. Nina Höfgen errang beim Straßenrennen in Büttgen Platz 3 und schloss das Zeitfahren in Almersbach und Goldenstedt auf Platz 2 und 3 ab. Auf eine beachtliche Leistungsbilanz kann auch Sebastian Laschet zurückblicken, der gegen starke Konkurrenz drei dritte Plätze beim Zeitfahren in Goldenstedt, beim Rennen in Wegberg sowie in Rheinbach erringen konnte. Wie die große Beteiligung bei der Saison-Abschlusstour deutlich machte, erfreut sich der Radrennsport eines wachsenden Interesses. Die SG Kaarst bietet daher ambitionierten Radsportlern aller Altersklassen die Möglichkeit, ihr Leistungsniveau während der Wintermonate zu halten oder zu verbessern und dabei auf die technischen Hilfsmittel und die Erfahrungen des ausgebildeten und in Ausbildung befindlichen Trainerteams (Horst Teutenberg, Martin Thissen, Georg Bassier und Sabine Xanke) zurück zu greifen. Interessierte melden sich bei Horst Teutenberg (hteute@gmx.de) oder Sabine Xanke (sabine.xanke@web.de) .



3ème Tour de la Basse Meuse Juni 2014


Der erste Tag der Rundfahrt, in Belgien, fing mit einem hügeligen Einzelzeitfahren an. Vier Stunden später, fand dann das Straßenrennen statt, es war ein sehr hektisches und taktisches Rennen. Nach dem Schlussanstieg befand ich mich mit einem Teamkollegen in einer kleineren Gruppe, hinter der Spitzengruppe. Am zweiten Tag mussten wir wieder ein 70 km langes Rennen, mit vielen Hügeln und Kopfsteinpflasterpassagen bestreiten. Im Zielort Oupeye, wartete dann eine 4 km lange Runde mit einem Berg auf uns. Als wir in den Berg fuhren und die ersten Serpentinen hinter uns hatten, wurde es vorne extrem schnell und das was vom Hauptfeld noch übrig war, zerfiel während der vier Runden in viele kleine Gruppen. Doch angefeuert von den zahlreichen belgischen Fans, schaffte ich es am Ende, in der Gesamtwertung auf einen Platz im Mittelfeld. Entschieden wurde das Rennen von den großen holländischen und belgischen Teams.

Sportliche Grüße Sebastian

Meine erste Rundfahrt



Am 9. Mai. 2014 ging es für mich los zur TMP - Tour nach Thüringen, ich war schon auf der Hinfahrt sehr gespannt was mich erwarten wird. Ich bin für das Team RG NRW gefahren. Das erste Rennen war der Prolog, der über eine kurz Renndistanz ging und ein so genanntes Ausscheidungsfahren war.

An diesem Wochenende sind wir mit einem internationalen Starterfeld an den Start gegangen, das in seiner Leistungsfähigkeit und Fahrweise nicht zu vergleichen ist mit den bisherigen Rennen. Schnell stellt man fest, dass man viel aggressiver und aufmerksamer fahren muss, da die Anzahl der Fahrerinnen größer war wie wir es gewohnt sind.

Am 10.Mai standen 2 Rennen auf dem Plan, das erste Rennen ein Bergzeitfahren das über 4.8 km ging. Die 2 Etappe ging über 38 km. Nicht nur das die Konkurrenz stark war, nein auch das Wetter spielte nicht mit und so wurde alles nochmal schwieriger.

Am 11.Mai stand die 3 Etappe an. Wir mussten 5 mal eine 12km Runde fahren mit 2 recht anspruchsvollen Steigungen.

Am Ende haben wir in der Teamgesamtwertung Platz 8 von 19 Teams belegt. Zusammenfassend lässt sich sagen das diese Tour in vielerlei Hinsicht Spaß gemacht hat. Durch so eine Tour sammelt man viele Erkenntnisse für die künftigen Rennen .

Nina Höfgen